Translationsallianz

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Was ist Translation?

 

Translationale Forschung bildet die Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und der klinischen Entwicklung. Neueste Ergebnisse der Grundlagenforschung sollen so auf kurzen Wegen zu neuen Therapien oder Diagnoseverfahren für Patienten führen. Und gleichzeitig werden Fragen, die bei der klinischen Arbeit entstehen von Grundlagenforschern bearbeitet.

 

 

 

News

27.06.2010

8,5 Millionen für Hannovers Forschung

Hannovers Hochschulen und Forschungsstätten können sich über Fördergeld in Höhe von rund 8,5 Millionen Euro freuen.

Aus dem Topf der Volkswagenstiftung entfallen allein fünf Millionen auf ein groß angelegtes Verbundprojekt der Leibniz Universität und der Medizinischen Hochschule Hannover, mit dem die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigt werden soll, um diese aus dem Labor schneller auf den Markt zu bringen. „Train“ nennt sich dieses Vorhaben, an dem auch das hannoversche Fraunhofer-Institut für Toxikologie und experimentelle Medizin, die Uni in Braunschweig und das ebenfalls dort ansässige Helmholtz-Institut für Infektionsforschung beteiligt sind.

Von dem Fördertopf der in Hannover ansässigen VW-Stiftung kann zudem das hiesige Laser-Zentrum profitieren, das mit dem Deutschen Institut für Kautschuktechnologie innovative Nanomaterialien erforscht: 800 000 Euro dürfen die Wissenschaftler in ihrem Etat verbuchen. 168 000 Euro von der VW-Stiftung erhält das zur Leibniz-Uni gehörende Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik für ein Projekt zur Entwicklung neuartiger Laser, mit denen die Forscher Schwerkraftwellen im All aufspüren wollen.

Auch das Bundesforschungsministerium fördert ein Vorhaben der Leibniz-Uni: Softwareingenieure und Geoinformatiker bekommen über drei Jahre rund 2,6 Millionen Euro. In einem interdisziplinären Verbund arbeiten sie daran, Videoüberwachungssysteme flexibler und sicherer zu machen.

 

 

Zur Pressemitteilung der Hannoverschen Allgemeinen

24.11.2017