Translationsallianz

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Was ist Translation?

 

Translationale Forschung bildet die Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und der klinischen Entwicklung. Neueste Ergebnisse der Grundlagenforschung sollen so auf kurzen Wegen zu neuen Therapien oder Diagnoseverfahren für Patienten führen. Und gleichzeitig werden Fragen, die bei der klinischen Arbeit entstehen von Grundlagenforschern bearbeitet.

 

 

 

News

10.05.2012

MHH eröffnet neues Hybrid-Herzkatheterlabor

Eine der modernsten und leistungsfähigsten Einheiten Deutschlands / Investitionen von 1,6 Millionen Euro / Pressetermin am 15. Mai

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) nimmt eines der modernsten und leistungsfähigsten Herzkatheterlabore Deutschlands in Betrieb. Ein fast 400 Quadratmeter großer Trakt in der Klinik für Kardiologie und Angiologie wurde renoviert und mit neuster Technik ausgestattet. Das Land Niedersachsen investierte 1,6 Millionen Euro in den Umbau und die neuen Geräte. Herzerkrankungen können in dem neuen sogenannten Hybrid-Labor diagnostiziert und behandelt werden. Da einige dieser komplexen Eingriffe unter Narkose stattfinden, hält das Labor auch eine komplette Anästhesie-Einheit vor wie in einem Operationssaal.
Welche Verbesserungen sich daraus für die Patienten ergeben und welche Untersuchungen und Behandlungen die Ärzte durchführen können, möchten wir Medienvertretern bei einem Pressetermin vorstellen am


- Dienstag, 15. Mai 2012,
- um 11 Uhr
- Treffpunkt an der Information am Haupteingang, Hauptgebäude K6, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.


Die Gesprächspartner sind


- Professor Dr. Johann Bauersachs, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie
- Dr. Andreas Tecklenburg, MHH-Vizepräsident, zuständig für das Ressort Krankenversorgung
- PD Dr. Julian Widder, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Angiologie und Leiter des Herzkatheterlabors.


Nach einem einführenden Gespräch im Büro von Professor Bauersachs folgt die Besichtigung des neuen Herzkatheterlabors.

 


V. i. S. d. P.: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der MHH 

 

 

Zur MHH Pressemitteilung

17.11.2017