Translationsallianz

Translationsallianz





Was ist Translation?

 

Translationale Forschung bildet die Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und der klinischen Entwicklung. Neueste Ergebnisse der Grundlagenforschung sollen so auf kurzen Wegen zu neuen Therapien oder Diagnoseverfahren für Patienten führen. Und gleichzeitig werden Fragen, die bei der klinischen Arbeit entstehen von Grundlagenforschern bearbeitet.

 

 

 

News

27.09.2010

Norddeutsche Infektionsforscher treffen sich in Braunschweig

Erster „North-Regio-Day on Infection“ am HZI

Infektionskrankheiten sind weltweit für rund ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich – sie zu bekämpfen ist ein zentrales Ziel der Infektionsforschung. Zu diesem Zweck kommen am 1. und 2. Oktober 2010 Wissenschaftler aus Universitäten und Forschungseinrichtungen Norddeutschlands im Forum des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) zusammen: Die Forscher stellen aktuelle Forschungsergebnisse vor, lernen neue technische Entwicklungen kennen und diskutieren über wichtige Fragen und zukünftige Herausforderungen der Infektionsforschung. Den Schwerpunkt bilden bakterielle Krankheitserreger: Wie machen uns Bakterien krank? Wie überwinden sie das Immunsystem, um uns zu infizieren? Welche neuen Möglichkeiten gibt es, Infektionen zu bekämpfen und zu verhindern? Dies sind die Fragen, die die Wissenschaftler beschäftigen. Koordiniert wird das Treffen vom HZI, der Technischen Universität (TU) Braunschweig und dem RKI in Wernigerode (RKI) im Rahmen der HZI-Graduiertenschule.

 

„Wir sind sehr froh, so viele herausragende Wissenschaftler für diese Veranstaltung begeistern zu können“, sagt Professorin Dr. Petra Dersch, Abteilungsleiterin am HZI und Mitorganisatorin der Veranstaltung. Neben Sprechern des HZI, der TU und dem RKI geben Wissenschaftler aus zahlreichen Norddeutschen Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut für Infektionsforschung in Berlin, der Medizinischen Hochschule Hannover sowie dem Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg und der Universität Münster Einblicke in ihre Forschung. Zusätzlich erhalten Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit, in Vorträgen und Poster-Präsentationen ihre wissenschaftliche Arbeit vorzustellen und mit anderen Forschern in Kontakt zu treten.

 

„Mit dem Symposium möchten wir den Austausch zwischen den Forschern Norddeutschlands fördern. Im Vordergrund steht selbstverständlich auch, dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Chance zu geben, sich mit hochrangigen Wissenschaftlern auszutauschen“, so Dersch.

 

Anmeldungen für das Symposium sind per E-Mail oder telefonisch unter 0531 6181-5701 möglich. Die Vorträge und Poster-Präsentationen sind in Englisch. Veranstaltungsort ist das Forum auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Zur HZI Pressemitteilung

25.07.2017