Translationsallianz

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Was ist Translation?

 

Translationale Forschung bildet die Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und der klinischen Entwicklung. Neueste Ergebnisse der Grundlagenforschung sollen so auf kurzen Wegen zu neuen Therapien oder Diagnoseverfahren für Patienten führen. Und gleichzeitig werden Fragen, die bei der klinischen Arbeit entstehen von Grundlagenforschern bearbeitet.

 

 

 

News

23.08.2013

Prof. Reinhold Haux erhält den IMIA-Award of Excellence der Weltgesellschaft für Medizininformatik

"Herausragende Beiträge und exzellente Leistungen"

Die Weltgesellschaft der Medizininformatik ehrt morgen, am 23.8.2013 Prof. Reinhold Haux mit der Auszeichnung für herausragende Verdienste (dem IMIA Award of Excellence). IMIA steht für „International Medical Informatics Association“. Die Vereinigung repräsentiert das Fach Medizininformatik in allen Regionen der Welt und hat weit über 50.000 Mitglieder. Alle drei Jahre treffen sich die Experten zu einem Weltkongress, der in diesem Jahr in Kopenhagen stattfindet. Die Auszeichnung wird jeweils nur einmal im Rahmen dieses Kongresses für besondere persönliche Beiträge zur Medizininformatik und exzellente Leistungen in Forschung und Lehre verliehen.

 

Zur Person: Prof. Dr. Reinhold Haux

 

Reinhold Haux ist Professor für Medizinische Informatik. Er leitet als Geschäftsführender Direktor das Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik, das einzige gemeinsame Institut der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover.

 

Prof. Haux ist in der Region vor allem durch seine Beiträge zur „Gestaltung altersgerechter Lebenswelten“ bekannt. Sein Institut erforscht in diesem Rahmen, wie neue Technologien Senioren ein selbstbestimmteres, sicheres und gesundes Leben ermöglichen können.

 

Haux studierte Medizinische Informatik an der Universität Heidelberg / Hochschule Heilbronn. Nach Abschluss des Studiums 1978 folgte 1983 die Promotion zum Dr.rer.biol.hum. and der Fakultät für Theoretische Medizin der Universität Ulm und 1987 die Habilitation in Medizinischer Informatik und Statistik an der RWTH Aachen. Nach Professuren an Universitäten in Tübingen (1987-1989), Heidelberg (1989-2001) und Innsbruck (2001-2004) folgte er 2004 einem Ruf an die Technische Universität Braunschweig.

 

Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten assistierende Gesundheitstechnologien, Informationsmanagement und Informationssysteme im Gesundheitswesen und medizinische Dokumentation. Er ist Herausgeber der Zeitschrift Methods of Information in Medicine (seit 2001), war Präsident der International Medical Informatics Association (2007-2010) und war bzw. ist Mitglied in IT-Strategie-Beiräten verschiedener Krankenhäuser. Er berät zahlreiche Institutionen in Wissenschaft und Wirtschaft.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der TU Braunshchweig

28.06.2017