Translationsallianz

Translationsallianz





What is translation?

 

Translational research represents the interface between basic research and clinical development. The goal is to enable the latest findings from basic research to lead to new therapies or diagnostic procedures for patients in the shortest of times. At the same time, questions that arise during the clinical practice are fed back to basic research for systematic analysis.

 

 

 

News

25.01.2013

NTH-Vorsitz wechselt an die Leibniz Universität Hannover

Präsident Prof. Dr.- Ing. Erich Barke für 2 Jahre Vorsitzender des NTH-Präsidiums

Kooperation statt Konkurrenz – mit diesem Ziel wurde die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH) als Allianz der Technischen Universität Braunschweig, der Technischen Universität Clausthal und der Leibniz Universität Hannover zum 1. Januar 2009 gegründet. Nun wechselt die Leitung nach vier Jahren zum ersten Mal an die Leibniz Universität Hannover. Der bisherige Vorsitzende des NTH-Präsidiums, Prof. Dr. Thomas Hanschke, Präsident der Technischen Universität Clausthal, übergab im Rahmen eines Festaktes in Clausthal sein Amt an den Präsidenten der Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr.-Ing. Erich Barke. Damit feiert die NTH die zweite turnusmäßige Übergabe. Von 2009 bis 2011 hatte Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, das Amt des Vorsitzenden des NTH-Präsidiums inne.


Zahlreiche Gäste waren zur feierlichen Amtsübergabe in die Aula Academia der TU Clausthal gekommen. Der neue Vorsitzende des NTH-Präsidiums Prof. Barke kündigte an, dass es nun darum ginge, vor der 2015 oder 2016 anstehenden Evaluation das Schiff auf Kurs zu bringen. Gemeinsam mit der Landesregierung wolle – und müsse – das NTH-Präsidium entscheiden, ob man es, so wie es sei, zu fernen Ufern schicken wolle oder ob es nicht doch besser wäre, es erst noch einmal zur Generalüberholung erneut im Hafen festzumachen. Präsident Barke weiter: "Ich werde mich jedenfalls intensiv dafür einsetzen, dass das Schiff nicht länger in flacher See umherdümpelt. Im Übrigen zeigen natürlich einige Kollegen mit hervorragenden Projekten, dass man durchaus auch in flachem Wasser tief bohren kann.“


Die Gründung der NTH vor vier Jahren zielte insbesondere darauf ab, dass die drei beteiligten Universitäten ihre Entwicklungsplanung in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern aufeinander abstimmen, um die vorhandenen Kräfte zu bündeln und so die Effizienz in Forschung und Lehre zu verstärken. Das vorhandene Potenzial an den drei Mitgliedsuniversitäten sollte gestärkt werden und durch sinnvoll abgestimmte Schwerpunkte, insbesondere im Forschungsbereich, ein schärferes Profil der einzelnen Einrichtungen etabliert werden. Im Bereich Lehre sollte eine stärkere Querdurchlässigkeit für Studierende geschaffen werden, was die Attraktivität der Studienangebote erhöhen sollte. Auch die Hochschulautonomie sollte weiter gestärkt werden, indem die Universitäten mehr Eigenverantwortung zum Beispiel beim Berufungsrecht erhalten.


Dabei verfügt die NTH nur über ein sehr begrenztes Budget. Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert die verstärkte Zusammenarbeit in den ersten fünf Jahren mit jährlich fünf Millionen Euro, d.h. bis Ende 2013.

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der LUH

24.06.2017