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Big Data: Förderung für innovative Projekte in der Infektionsmedizin

Im Rahmen der Ausschreibung „Big Data in den Lebenswissenschaften der Zukunft“ fördern das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung 16 innovative Projekte, die sich mit den Chancen datenintensiver Forschung und personalisierter Medizin beschäftigen. Die Lebenswissenschaften gehören aktuell zu den dynamischsten Forschungsfeldern der Wissenschaft – das zeigt auch die Zahl von insgesamt 54 eingereichten Anträgen. Gefördert werden Forschungsvorhaben, die die sich aus der fortschreitenden Digitalisierung der Lebenswissenschaften ergebenden Chancen und Möglichkeiten in besonderer Weise für den Erkenntnisfortschritt nutzen. Diese Projekte erarbeiten Meilensteine für den Transfer neu gewonnenen Wissens und setzen es in ersten Schritten um. Insgesamt drei Projekte mit Beteiligung des TRAIN wurden in die Förderung aufgenommen.

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Entwicklung eines QSAR-basierten Vorhersagewerkzeugs

Das übergeordnete Ziel des Projekts »RespiraTox« ist die Entwicklung eines QSAR-basierten Modells und anwenderfreundlichen Werkzeugs, mit dem das Potenzial einzelner Chemikalien und Gemische zur Reizung der menschlichen Atemwege zuverlässig vorhergesagt werden kann.

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