TRAIN Projects

Translationale Forschungsprojekte im TRAIN Netzwerk

Im Bereich TRAIN Projects setzen einzelne Forschende unserer Partnereinrichtungen translationale Projekte innerhalb des TRAIN Verbundes um. Hinter jedem TRAIN Project steht eine wissenschaftliche Fragestellung. Das TRAIN Project nutzt (oder fördert) die Infrastrukturen der anderen TRAIN Plattformen sowie das TRAIN Netzwerk. Aus dem TRAIN Verbund heraus werden zentren- und disziplinübergreifende Forschungsanträge gestellt und Verbindungen geschaffen, die erst durch die enge und persönliche Netzwerkarbeit auf allen Ebenen möglich werden – von den Leiterinnen und Leitern der Einrichtungen bis zu den im Labor forschenden Postdoktorandinnen und Postdoktoranden.

Translationale Projekte durch gemeinsame Infrastruktur

TRAIN Projects entstehen beispielsweise durch innovative Verknüpfungen innerhalb der Technologie-Plattform TRAIN Omics: So erzeugt das unüberschaubare Datenvolumen, dass durch Omics Analysen zwangsläufig entsteht, einen hohen Bedarf an neuen Ansätzen, diese Daten sinnstiftend auszuwerten. Das geht weit über die etablierten bioinformatischen Ansätze hinaus und verknüpft Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen in neuen kreativen Big Data Ansätzen. Diese Ansätze werden von TRAIN Omics gespeist – die gemeinschaftliche wissenschaftliche Bearbeitung dieser Daten, die die TRAIN Omics Plattform generiert, sind jedoch wiederum ein TRAIN Project: Ein translationales wissenschaftliches Projekt innerhalb des TRAIN Netzwerkes.

Wertschöpfungskette im Netzwerk

TRAIN Projects können weiterhin Forschungsstrukturen sein, die nicht über die gemeinsame Nutzung einer Infrastruktur oder ihre Verknüpfung entstanden sind, sondern die sich aus einer wissenschaftlichen Fragestellung oder einem medizinischen Bedarf ergeben haben. Daraus wächst im Idealfall ein Netz aus Forschungspartnern, Technologieplattformen, einzelnen Drittmittelprojekten und Unternehmensstrukturen heran, die als Ganzes die translationale Entwicklung eines Medikamentes, eines Impfstoffes oder eines Diagnosewerkzeugs abbilden. Diese zahlreichen Einzelkomponenten werden dann in einem TRAIN Project zu einer übersichtlichen translationalen Gesamtleistung zusammengefasst.

Ansprechpartnerin

Dr. Jo Schilling
TRAIN Kommunikation

Telefon:
0511 220027 114

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